

Makabu, das sind, kurz gesagt, die vier jungen Erfurter Johannes Nicol, Sebastian Siegel, René Kolditz und Jöran Görn, die sich das Ziel gesetzt haben, ihren Traum vom Musikleben zu verwirklichen. Der musikalische Stil Makabus ist da schon schwerer zu beschreiben. Auffällig sind ein schwerer, gitarrenlastiger Rocksound, schwebende Basslinien und dynamische Drums.
Die Band machte es in den letzten Jahren zu ihrer Prämisse, einen eigenen Stil festzuschreiben. Im Gegensatz zu ihrem eher psychodelisch angehauchten Stil, noch unter Anfangsdrummer Martin Allert, charakterisiert sich die Musik heute doch mehr durch die Einflüsse von Jazz und Funk. Die teils schwermütigen und melancholischen Texte sind durch Sänger Jöran und seine markante Kopfstimme sehr leidenschaftlich vertont.
So entsteht ein Klanggebilde, in dem der Gesang als fünftes Instrument auftaucht. Die vier Jungs von Makabu schaffen Live mit ihrem fetten Backlinesound eine Atmosphäre, die Zuschauer ganz einfach mitreißt.
Das Erfurter Musikprojekt formierte sich vor über 4 Jahren und wurde nach langer und beschwerlicher Reise vor geraumer Zeit in den Zughafen aufgenommen, der sich als Musikproduzent von Künstlern wie Clueso oder dem Rythm Club einen Namen gemacht hat.