
Breakdance fasziniert durch spektakuläre Körper- und Bewegungsfiguren. Hier kannst du Elemente aus den Tanztraditionen verschiedener Kulturen entdecken. Doch was bei den Profis leicht aussieht, erfordert Kraft, Beweglichkeit und Körperbeherrschung. Umso wichtiger ist eine gute Trainingsvorbereitung. Denn nur so vermeidest du Verletzungen. Was du beachten musst und wo du deine Trainingsgruppe findest, zeigen wir dir hier.


Das wichtigste vor jedem Training oder einem Battle ist, dass alle Muskeln und Gelenke warm sind, um Zerrungen oder anderen Verletzungen vorzubeugen.
Ein lockeres Warm-Up setzt sich eigentlich aus einer lockeren Joggingrunde, Rotationsbewegungen der Gliedmaßen, sowie Dehnungsübungen zusammen. Jede Dehnungsposition sollte mindestens 20 Sekunden gehalten werden um einen nutzbaren Effekt zu erzielen.
Es gibt keine vorgegebene Zeit, wie lange ein normales Warm-Up dauert. 15 Minuten sind aber bei konzentrierten Übungen ein guter Anfang. Das Zeichen für den Start wählt jeder Tänzer selbst. Anzeichen kann ein leichtes Schwitzen sein. Wenn innerhalb des Trainings Pausen auftreten, sollte man sich in diesen dehnen bzw. mit Übungen warm halten.
Am Ende jeder Trainingseinheit sollte es immer ein Stretching geben, welches auch schon mal 20 Minuten oder länger dauern darf, um einer Übersäuerung der Muskeln und somit dem gefürchteten Muskelkater vorzubeugen. Hierbei sollten auch Dehnungsübungen, wie z.B. Spagat o.ä. länger gehalten werden als 30 Sekunden.
Tiefes Atmen und ein ruhiges Herangehen an die Übungen versprechen ein erfolgreiches „Cool Down“!
© Die Bilder auf diesen Seiten wurden von Marco Prosch und Michael Lippold fotografiert und uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt. www.marco-prosch.com