

Die Windmill – auch Helicopter genannt – ist neben dem Headspin der bekannteste Powermove und auch einer der wirkungsvollsten.
Am besten übt man eine Windmill als Anfänger aus der Turtle-Position, d.h. Beine auseinander, den rechten Ellbogen unterhalb des Bauchnabels ansetzen und auf die Hand stellen. Die linke Hand könnt ihr zum Stützen von euch strecken.
Nun zur eigentlichen Windmill. Es gibt zwei Grundgesetze, die den Move ausmachen. Erstens, eine gleichmäßige Bewegung machen und zweitens, die Beine weit geöffnet lassen (dehnen hilft dabei, das zu lernen). Das linke Bein nehmt ihr hoch und zieht das rechte Bein drunter durch. Mit der rechten Hand drückt ihr euch mit etwas Kraft vom Boden weg. Ihr liegt nun auf dem Boden und die Beine müssen weit geöffnet nach oben gespreizt sein. Aus der Bewegung heraus kreist die Hüfte und somit auch die Beine weiter. Zuerst das rechte, dann das linke Bein. Über die Schultern gebt ihr einen leichten Impuls um wieder auf die rechte Hand zu kommen. Man beendet die Windmill also wieder in der Turtle-Postition.
© Die Bilder auf diesen Seiten wurden von Marco Prosch und Michael Lippold fotografiert und uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt. www.marco-prosch.com